Bulletproof Coffee

Wer mich kennt, weiß, wenn es um Kaffee geht, bin ich für jeden Blödsinn zu haben. Warum also nicht mal Bulletproof Coffee testen? Eigentlich wollte ich heute Morgen nach den Zutaten für Golden Milk suchen. Irgendwie bin ich dann aber an einem Artikel über Coffee Trends 2017 hängen geblieben. Dabei ging es neben Cold brew und Pour over Coffee auch um Bulletproof Coffee. Bis jetzt hab ich von diesen Kaffeetrends auch noch nichts gehört. Aber ein paar Zeilen später war ich schlauer.

Bulletproof Coffee gilt im Moment als der Wachmacher und Energielieferant schlecht hin. Kein Wunder, denn der Kaffee wird mit Kokosöl und Butter gepimpt. Na gut, eigentlich wird spezieller Kaffee verwendet. Kaffee, der keine Toxine mehr enthält. Da mein Haushalt so etwas allerdings beherbergt, gibt es eben normalen, schwarzen Kaffee. Dass der Kaffee Energie liefert, ist bei so vielen extra Kalorien auch kein Wunder. Vorreiter des Butterkaffees ist wohl der Yakbuttertee, der aus dem tibetischen Hochland stammt.

Neben einem höheren Energielevel wird dem Kaffee auch die Eigenschaft nachgesagt, ein wahrer Kilokiller zu sein. Außerdem soll der Genießer von größerem Denkvermögen profitieren. Das ein Kaffee, dem die Eigenschaft eines Fettkillers nachgesagt wird, natürlich auch auf Zucker verzichtet ist irgendwie auch klar. Aber das ist in diesem Fall überhaupt nicht schlimm, denn das Kokosöl süßt bereits ein wenig.

 

Ob ich ein großer Fan des Butterkaffees werde, weiß ich noch nicht. Allerdings gibt es weitaus abgefahrenere Lebensmittelkonstellationen. Und irgendwie hat der Kaffee tatsächlich richtig wach gemacht – was natürlich auch am Koffein gelegen haben kann.

 

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